
S-Bahn |
Die S-Bahn.
Die alte Verbindungsbahn zwischen Hamburg
und Altona wurde 1907 bis Blankenese, mit Anschluß nach Wedel
und nach Ohlsdorf ausgebaut. Sie wurde in eine moderne, elektrische
"S-Bahn" (Stadtbahn)verwandelt.
Eine Dampfbahnverbindung zwischen Altona und Blankenese, später
Wedel, bestand seit 1867. die Strecke Blankenese-Sülldorf ist
seit 1950 elektrisch, inzwischen auch bis Wedel.
Die Strecke zwischen Ohlsdorf und Poppenbüttel (Alstertalbahn)
besteht seit 1918, aber erst seit 1924 ist diese elektrisch.
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U-Bahn |
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Die U-und Walddörferbahn.
Die Hoch-und Untergrundbahn (U-Bahn) gehört, wie die Straßenbahn,
zur Hamburger Hochbahn AG (HHA). Der "Ring" dieser Bahn wurde
1912 fertiggestellt. Sie besteht heute aber nicht mehr nur aus dem Ring,
sondern hat viele Abzweigungen. Die Strecke Kellinghusenstr.-Jungfernstieg
ist noch nicht sehr alt.
Die Walddörferbahn, nach Groß Hansdorf und Ohlstedt-Wohldorf,
gehörten auch zur HHA.
Nach Wohldorf war es besonders schön, denn, wenn man in Ohlstedt
die Walddörferbahn verließ, konnte man mit der Walddörferstraßenbahn
bis Wohldorf weiterfahren. Diese Bahn führte durch einen herrlichen
Wald, der besonders schön war, wenn es geschneit hatte. Mitten im
Wald gab es die idyllische Haltestelle "Tannenallee". |

Haltestelle Tannenallee |
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Der Verkehr ist inzwischen so stark geworden, daß man noch mehr
U-Bahn-Strecken bauen muß. Jetzt ist die Strecke Jungfernstieg-Messberg
im Bau. Auch zwischen Hauptbahnhof und Berliner Tor wird eine neue Strecke
gebaut. Diese Strecke soll bis Billstedt führen. |

U-Bahn im Bau |

ZOB |
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Die Omnibusse.
Der Autobusverkehr ist in den letzten Jahren auch sehr gestiegen, nicht
nur die Stadtfahrten, sondern auch die Fernfahrten. Die Bus-Haltestellen,
vor dem Hauptbahnhof an der Kirchenallee, reichten nicht mehr aus, so
daß 1950 ein Zentraler-Omnibus-Bahnhof, kurz "ZOB", genannt,
in der Großen Allee gebaut wurde. |
Hafen-und Alster-Verkehr.
Es gibt nicht nur die Verkehrsmittel auf den Straßen und Schienen,
sondern auch auf dem Wasser.
Seit 1881 verkehrte ein Raddampfer von Hamburg nach
Harburg und ab 1859 fuhr über die Norderelbe eine Dampffähre,
die bis zum bau der Elbbrücken bestand. Damit die Hafenarbeiter zu
ihren Arbeitsplätzen kamen, fuhren von den St.Pauli-Landungsbrücken
Fähren und Barkassen. Später baute man für den Fährverkehr
die "Fähre 7", einen Anleger. Als der Elbtunnel dann gebaut
war, wurden die Fähren entlastet, weil nun viele Arbeiter durch den
Elbtunnel gingen.
1888 wurde die Hamburger Dampfschiffahrts AG, genannt "HADAG",
gegründet. dazu gehörten nicht nur Fährschiffe, sondern
auch die Schiffe nach Moorburg, Finkenwerder, Blankenese und Wittenbergen.
Lustfahrten nach Blankenese und Cuxhaven gab es bereits seit 1828.
Wenn man früher von einer Alsterseite zur anderen wollte, mußte
man ganz über die Lombardsbrücke, darum wurden Ruderboot-Fähren
eingerichtet. Hiermit gab man sich aber nicht zufrieden und es wurde 1856
ein alter Raddampfer vom Rhein deholt. Dieser war der erste Dampfer auf
der Alster. Ab 1859 wurde die Alsterdampfschiffahrt dann mit Schraubendampfern
betrieben.
Auch die Alsterschiffahrt gehört, wie Straßenbahn, U-Bahn und
Bus, zur HHA. Heute heißt es HVV
Hamburger Verkehrs Verbund. |